Frankfurt/M., Bad Homburg, Darmstadt, Wiesbaden, den 26. Mai 2015

„Nach längeren Verhandlungen zwischen den Landesverbänden der Krankenkassen und dem Fachverband SAPV in Hessen konnte mit den „Kleinen Riesen Nordhessen“, Kassel, nun ein Vertrag zur Erbringung der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung für Kinder und Jugendliche geschlossen werden“, so Jürgen Kunkel, Referatsleiter Pflege, beim Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) für die Verbände der Krankenkassen in Hessen.

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Die European Association for Palliative Care (EAPC), die International Association for Palliative Care (IAHPC), die Worldwide Palliative Care Alliance (WPCA) und Human Rights Watch (HRW) setzen sich im Rahmen der Prager Charta gemeinsam dafür ein, dass der Zugang zur Palliativversorgung ein Menschenrecht wird.

Weltweit werden Regierungen dazu aufgefordert, Leid zu lindern und den Zugang zur Palliativversorgung als Menschenrecht anzuerkennen.
Mit seiner Unterzeichnung der "Prager Charta" will der FVSAPVH deutlich machen, dass er die Forderung der Prager Charta an die Regierungen allumfänglich unterstützt: Regierungen werden aufgefordert, Leid zu lindern und den
Zugang zur Palliativversorgung als Menschenrecht anzuerkennen.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (BAG SAPV) begrüßt die Initiative der Bundesregierung zum Hospiz- und Palliativ-Gesetz ausdrücklich. Mit diesem notwendigen Beitrag zur Daseinsvorsorge soll flächendeckend eine angemessene palliative und hospizliche Versorgung aller Sterbenden in Deutschland ermöglicht werden. Die Bundesregierung setzt damit bisher nicht berücksichtigte internationalen Verbindlichkeiten (WHO, EU-MR etc.) um: einer an den Erfordernissen der Patienten ausgerichtete Palliativ-versorgung wird zunehmend Menschen- bzw. Grundrechtscharakter zugewiesen. 

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